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Mut zur Serie

Manchmal sagt ein einzelnes Bild nicht das aus, was die Situation ausgemacht hat. Da wird es schwer, sich zu entscheiden, welches man nimmt. Vielleicht muss man das auch nicht, sondern legt einfach eine Serie an. Beispielsweise drei Bilder, die das gesamte Erlebnis zusammenfassen. Oder man besucht einen Ort immer wieder und nimmt die Stimmungen immer wieder auf um deren Veränderungen zu zeigen. Das Thema Serie ist ganz spannend.

Um eine Serie auch als solche erkennbar zu machen, empfiehlt es sich, eine gleichmäßige Entwicklung anzustreben. Technische Aspekte, wie Hoch- oder Querformat, Größe des Prints und Farbigkeit sollten zueinander passen, damit die Zusammengehörigkeit und gleichzeitig die Entwicklung des Bildinhalts erkennbar sind.

Langzeitprojekte sind dabei natürlich besonders spannend. Wer sich etwas Mühe geben will, kann ein persönliches Projekt beginnen. Nicht jeden Tag ein anderes Thema knipsen, wie viele es versuchen, sondern vielleicht regelmäßig mit der gleichen Kamera, dem gleichen Objektiv und den gleichen Einstellungen zum Ort des Projektes bzw zum Thema gehen und dort eine oder ein paar Aufnahmen machen. Später dann kann man diese zusammen sortieren und aufgrund der technischen Vergleichbarkeit daraus eine Serie entwickeln.

Das andere Thema, eventuell etwas weniger aufwändig, ist, eine Situation in mehreren Bildern zusammenzufassen. Wiederum gelten die oben genannten Parameter um eine Serie zu erstellen. Probier es mal aus!

 

GAGAMOTO.

Deine besten Bilder.